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Hundefreilaufgelände


Unser Freilaufgelände befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den Hunden die wir in der Hundeauffangstation an der Heißenerstraße 249 in Essen Schönebeck unterbringen.(Nicht wundern, die Anschrift des Auslaufes gehört bereits zu Mülheim)

Hier können unsere Hunde zusammen rennen und toben sowie von Interessenten kennengelernt werden.

In unserem Containertrakt befindet sich der Vereinstreffpunkt, die Anlaufstelle für Interessenten sowie unser Spendensammellager. Ebenso finden hier Workshops und Veranstaltungen statt.

Am Wochenende und nach Absprache ist es möglich uns auf dem Gelände besuchen zu kommen.

Kontakt:  HAST@for-animals.de

 

EIN SOMMERFEST AUF UNSEREM GELÄNDE:https://www.youtube.com/watch?v=obV2qHOQr2Q

Und hier finden Sie das Gelände:

Da unser Pachtgelände keine Hausnummer hat fahren Sie bitte einfach hierhin:

Inselstraße 8, 45472 Mülheim an der Ruhr

Folgen Sie dem Weg einfach noch ein paar Meter und dann haben Sie uns erreicht!

 

 

 


Unser Gelände konnte im Frühjahr 2013 von uns übernommen werden. Ein gerodetes, matschiges 2000qm großes Gelände mit einer Reihe aus 8 Containern. Seitdem arbeiten wir in jeder freien Minute daran das Gelände für Mensch und Tier nutzbar zu machen.

Für jedwede Hilfe oder Spenden von Baumaterial sind wir sehr dankbar. Bitte melden Sie sich bei uns unter: HastBau@for-animals.de

Unser HASTschrauberteam lässt uns an den neuen Entwicklungen immer teilhaben....

 

                                                                                                                            .........viel Spaß!

 

Bericht 4

Das Lager ist fertig!

19. Jan. 14

Nachdem wir ja schon das Lager im ‚Rohbau‘ fertig gestellt hatten, mussten nun die letzten Kleinigkeiten erledigt werden, bevor das Lager bezogen werden konnte.

Als erstes haben wir dann noch mal die zweite Containerfuge abgedichtet, isoliert und mit einem Kasten verkleidet. Dann haben wir noch eine nicht mehr benötigte Außentür mit OSB Platten verkleidet und schön gedämmt, um Heizkosten zu sparen und schließlich haben wir dann noch rundum Fußleisten angebracht und die Elektrik verdrahtet und zwei neue Deckenleuchten montiert.

 

Damit war das Lager bezugsbereit und die Regale konnten aufgebaut werden.

Da wir ja jede Menge unterschiedliche große und schwere Dinge zu lagern haben, haben wir auch verschiedene Regaltypen aufgebaut (… nicht zuletzt auch davon abhängig, was wir so ergattern konnten J…)

An der ‚schmalen‘ Seite passte ein langes IKEA Regal, das nur leider sehr, sehr viele Schrauben hat… Aber gut, mit dem richtigen Vorsatz für den Akkuschrauber geht auch das fix von der Hand.

Da wo das Regal am Kasten

über der Containerfuge steht,

mussten die Böden noch mal

etwas ausgesägt werden…

Letztlich passten dann 5 Regalfelder hintereinander.

 

Auf der breiteren Seite (also vom Eingang gesehen rechts) haben wir ein ‚Schwerlastregal‘ aus OSB Platten und Kanthölzern gebaut. Darin können Futtersäcke und sperrige Sachen eingelagert werden.

Dieses Regal hat drei Böden und auch noch viel Platz, um große Dinge darunter auf den Boden zu stellen.

Außerdem kann es auch als Etagenbett genutzt werden, wenn die Hundeankunft mal wieder etwas länger dauert J

Als letztes fehlte dann nur noch ein Regal für die mittelgroßen Sachen. Da hatten wir in unserer (zukünftigen) Küche noch aus einer Spende eine Stahlregal stehen, bei dem die Böden aber sehr eng im Abstand waren. Also hab ich dann mal die erprobte Schraubertechnik ‚Aus-zwei-mach-eins ‘ umgedreht und in diesem Fall also mit den zahlreichen Böden aus einem Regal zwei gemacht, die direkt hintereinander verschraubt sind.

In der Zwischenzeit hatten die Mädels auch schon die anderen Regal in Betrieb genommen und die ersten Sachen einsortiert. Mit der Montage des letzten Regals ist das Lager …

Fertig!

… und wird hiermit von den HAST-Schraubern offiziell zur Nutzung übergeben J

So, und hier noch mal das Lager in Daten und Fakten:

- Kleinteileregal: 20 Meter

- Schwerlastregal: 8 Meter

- Stahlregal: 10 Meter

(gemeint ist jeweils die Länge aller Regalböden sowie der darunterliegenden Bodenfläche, die ebenfalls als Lagerfläche dient)

Das sind dann in Summe also 38 Meter Regal !!! Damit sollten wir doch wohl mal auskommen (hoffe ich J)

Mehr demnächst …..

Jörg

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Bericht 3

Wir brauchen ein Lager!

05. Jan. 14

Ein frohes neues Jahr von den HAST-Schraubern!

Im letzten Dezember hatten wir einiges mit ‚Kleinzeugs‘ zu tun. Vorbereitungen für unsere Winterwanderung standen an, das Zelt musste ‚unter Strom‘ gesetzt werden und, und …. und da war es auch schon Weihnachten.

Nach dem wir uns kurz nach Weihnachten noch mal zusammen gesetzt hatten, war klar, dass wir dringend die Situation unseres Spendenlagers verbessern müssen. Zu vieles wurde immer wieder hin und her geräumt oder lag einfach kreuz und quer verteilt. Nun wollten wir aber ungern Lagerfläche von den großen Räumen abtrennen, da für die Workshops und ähnliche Veranstaltungen der Platz immer wieder genutzt wird. Schnell geriet der Gang neben dem hinteren großen Raum ins Visier, dort sollte ein Lager eingerichtet werden. Dieser Gang war aber nur 1 Meter breit, so dass man dort nur an einer Wandseite Regale hätte aufstellen können und es insgesamt recht eng geworden wäre. Nach einigem Überlegen haben wir uns dann entschieden, die Wand zwischen dem hinteren großen Raum und dem Gang um einen halben Meter zu versetzen, so dass das Lager breit genug wird, um links und rechts Regale aufzustellen.

Und so sieht der Plan

aus:

Also als erstes mal die alten Wände rausgerissen! Innen hatten die Wände ein schönes Stahlgerüst, das wir direkt für die neue Wand verwenden konnten.

… und hier steht das Stahlgerüst schon an seinem neuen Ort, einen halben Meter in den großen Raum rein verschoben. Dann wird die Wand mit OSB-Platten verkleidet, die ich aus unserem Firmenumzug noch vor den Schrottcontainer retten konnte.

Und so gings dann weiter, bis die Wand stand (und gleich zum Anlehnen des Baumaterials dienen konnte J)

Dann sollte das Lager ja auch noch eine Tür bekommen, also gleich die Wand um die Ecke weitergebaut … und eine Türöffnung gelassen.

Von der anderen Seite- also aus dem großen Raum betrachtet – sah die Wand noch ziemlich roh aus, also haben wir alle Hohlräume mit Dämmwolle ausgestopft und Gipskarton davor geschraubt.

…hm, irgendwie hab ich dann gar kein Foto von der fertigen Wand mehr gemacht. Aber nun, die Wand ist zum großen Raum hin erst mal dicht. Später müssen dann noch mal die Fugen verspachtelt, das ganze geschliffen und angestrichen werden…

Also mal weiter im Lager….

Da der Boden noch ziemlich unansehlich war und wir ja außerdem zwischen den Containern immer die Lücken haben, die auch geschlossen sein wollen, haben wir dann Verlegeplatten auf den Boden gelegt und darauf PVC geklebt (Birte hatte ja mal eine Spende von 120qm feinstem PVC organisiert J)

Als nächstes haben wir uns dann der Tür gewidmet:

Dazu haben wir dann die alten Zargen und eines der alten Türblätter recycelt. Da eigentlich alle alten Türen irgendwelche Macken und Schäden hatten, haben wir das gute alte Prinzip ‚aus-zwei-mach-eins‘ angewandt.

Hier setzt Michael grade eine neue Scheibe ein, die wir uns aus einer der anderen ausgebauten Türen geliehen haben.

In fast allen Bilder sieht man irgendwelche Kabel von der Decke baumeln. Leider ist es so, dass alle Container die Lichtschalter an der Außenwand haben. Das ist im Lager aber nun gerade die Wand, an der Regale hingestellt werden sollen. Da wir es nun nicht ganz so praktisch fanden, dass man ins Lager gehen muss und durch die Regale hindurch die Lichtschalter erfummeln soll, haben wir alle Schalter verlegt… und da waren dann noch so ganz neben bei etliche Meter Kabel zu verlegen.

Nachdem wir also nun auch eine Tür im Lager hatten, konnten wir uns einem Problemfall an der Decke widmen….

Direkt am Eingang hatte sich eine der Deckenplatten gewellt und war erkennbar gequollen. Das passiert eigentlich bei einem undichten Dach, kurioser weise war dort aber alles trocken (von unserem üblichen Kondenswasser –Problem mal abgesehen)

Also zur Stichsäge gegriffen und der Sache auf den Grund gegangen! Nachdem wir das erste Stück herausgesägt hatten, dann die Überraschung: Unter der Deckenplatte hatten sich mal Wespen eingenistet und dort alles zernagt und mit ihren Ausscheidungen (machen Wespen eigentlich Pipi?) die Deckenplatte marode gemacht. Das ganze Zeugs musste natürlich weg! (eine wirklich tolle Arbeit, so über Kopf… L)

Nachdem wir alle Hinterlassenschaften der Wespen beseitigt hatten, konnten wir die Isolierung wieder neu aufbauen und das Loch in der Decke wieder schließen.

Der Flicken in der Decke fällt wohl unter die Kategorie ‚Nicht schön aber einzigartig‘, zumindest können wir aber froh sein, dass das Dach an der Stelle nicht undicht war…..

Nachdem dieses Thema also abgearbeitet war, konnten wir uns dem weiteren Ausbau des Lagers widmen.

Eine Schwachstelle unserer Container sind ja bekanntlich die Fugen zwischen den selbigen. Nicht nur, dass dort die kalte Luft herein pfeift, an den Fugen liegen auch die Stahlträger der Containerkonstruktion frei. An diesen kalten Stahlträgern bildet sich sehr viel Kondenswasser. Da hilft also nur, die Fugen mit Silikon abzudichten und die Stahlträger schön warm in Dämmwolle einzupacken. Damit das Ganze dann auch noch einigermaßen ansehlich ist, (und einem nicht immer die Dämmwolle auf den Kopf fällt) haben wir einen Kasten aus Spanplatte darum herum gebaut.

… Tja, soweit also mal die Arbeit mehrerer Tage im Schnelldurchlauf zusammen gefasst.

Oberinspektor bei seinem Kontrollgang J

Oberinspektor testet den neuen Fußboden

Jetzt müssen noch die Fußleisten montiert werden, eine weitere Containerfuge abgedichtet werden, die Elektrik komplettiert werden und die Regale aufgebaut werden…. Wie man sieht, geht uns die Arbeit nicht so schnell aus J

Mehr demnächst …..

Jörg


Bericht 2

Der Geräteschuppen feiert Einweihung- Platz in der Küche für 5 Minuten - Gegen die Tropfsteinhöhle

25. Nov. 13

Am Freitagnachmittag haben Michael und ich die Wände des Geräteschuppens angeschraubt. Das ging mit den praktischer Weise schon angestrichenen Bretter recht fix. An der Fensterwand sind uns die langen Bretter ausgegangen und da wir nun aus kürzeren stückeln mussten, haben wir kurz entschlossen noch ein kleines Türchen unter dem Fenster eingebaut. Man kann dann also auch noch unter dem Fenster durch in den hinteren Gang durchschlüpfen –purer Luxus (na gut, man muß sich schon etwas bücken J).

So sieht es dann mit Tür geschlossen aus.

Gelegentlich noch mal die kleineren Löcher dicht machen und überstreichen steht noch an, aber das hat Zeit bis zum nächsten Frühjahr, jetzt ist der Schuppen erst mal dicht, und wegen des schönen Dachüberstand regnet auch nichts rein.

Das restliche Baumaterial (hier noch im Bild) haben wir dann noch schnell hinterm Schuppen unter dem Dach verschwinden lassen – und der Schuppen war bezugsfertig….

Also haben wir dann gleich mal ein Regal, was bisher noch in der Küche stand, dort eingebaut und alles mögliche Werkzeug, Material und den Rasenmäher aus der Küche in die neue Heimat im Geräteschuppen transportiert. In der Küche hat das mal so richtig Platz geschaffen –wenn auch nicht für lange J

Da am anderen Tag der Trick-Dog Workshop anstand, wollten unsere Mädels den hinteren Raum nämlich noch frei räumen – und wohin wohl mit all den Spenden, Hundekörbchen und Co? Genau ! (Na gut, ich sehs ja ein: wir brauchen einfach noch mehr Lagerfläche J)

Am Samstag hatten wir dann ‚Baustellenverbot‘ wegen des Trickdogworkshops.

Da mir schon am Freitagabend unangenehm aufgefallen war, dass wir sehr viel Kondenswasser und Feuchtigkeit im Container haben, konnte ich die Zwangspause nutzen, mir einige Gedanken zu machen und noch ein bisschen Material zu besorgen. Am Sonntag morgen hab ich dann noch ein bisschen gebastelt.

Da wo die Container an einander gestellt sind, liegen die Stahlträger des Containers blank und an dem kalten Stahl bildet sich jede Menge Kondenswasser, was dann unschöner Weise auf alles und jeden herabtropft. Außerdem gibt’s noch etliche Fugen, durch die der Wind pfeift und wo feuchte Luft von außen eindringen kann.

Glücklicher Weise ist das Dach an sich dicht. Also müssen jetzt ‚nur‘ alle Fugen abgedichtet werden und der blanke Stahl muss isoliert werden, so dass sich kein Kondenswasser mehr bildet.

Am Sonntag morgen hab ich mich dann also mal daran gemacht, unsere Tropfsteinhöhle trocken zu legen. Erst mal also alles Kondenswasser weggewischt und dann den Stahl schön trocken gefönt J

Dann links und rechts vom Stahlträger Dachlatten unter die Decke geschraubt und das Ganze in mehreren Lagen mit Styropor ausgestopft und schon ist der Stahlträger schön warm eingepackt.

Nagut, einen Schönheitspreis gibt’s für das fertige Ergebnis noch nicht, aber man kann noch einen kleinen Kasten aus weißer Spanplatte als Verkleidung drum herum bauen oder wenn wir mal ganz viel Zeit haben, gleich die ganze Decke mit Panele verkleiden. Hauptsache es ist erst mal dicht - und außerdem warten noch weitere 20m Deckenübergang auf die gleiche liebevolle Behandlung….

So, das war‘s dann für heute

Jörg


Bericht 1

Viele Steine und ein Zuhause für Rasenmäher & Co
17. Nov. 13

Freitagnachmittag war das große Schleppen angesagt!!! Roland und Michael haben die schweren Pflastersteine am Zaun entlang als Unterbuddelschutz ausgelegt. (ob und wenn ja wer sonst noch mitgeholfen hat weiß ich nicht) In jedem Falle aber eine reife Leistung aller Beteiligten, denn sie haben fast den gesamten Zaun geschafft, also so um die 100m. (Foto ist leider nix geworden, da am Abend schon zu dunkel, sorry)
Am Samstag haben Michael und ich dann den neuen Geräteschuppen in Angriff genommen. Als Standort war dazu der Gang zwischen der Containerreihe und dem Zaun auserkoren. Dort hatte ich schon zum Sommerfest eine Trennwand mit Tür eingebaut. Diese sollte in den Geräteschuppen mit einbezogen werden.
Also frisch ans Werk:
Das Material war noch von unserem alten Hundeauslauf über.
Das Werkzeug wartet auf seinen Einsatz 
Und das ist der Bauplatz……
… mit Gerümpel und ohne.
Als erstes haben wir die Unterkonstruktion für den Boden gebaut, dazu Steine auf den Boden gelegt und schön in Waage ausgerichtet, damit der Schuppen nachher auch stabil steht. Darauf dann lange Kanthölzer, die praktischerweise schon angestrichen waren.
Nun also fix die Bodenbretter drauf, und fertig ist der Boden:
Der Bauaufseher
Als nächstes war dann das Ständerwerk dran, das Dach und Wände hält. Dazu wurde ein langer Balken an den Container geschraubt, einige senkrechte Stützbalken mit Winkeln am grade eben gebauten Boden verschraubt und schließlich noch quer die Dachsparren drüber.
Und gleich ging es schon weiter mit dem Dach, dazu OSB-Platten auf die Sparren und das ganze verschraubt und am Ende noch sauber die Kanten abgesägt und Dachlatten als Kantenverstärkung dran geschraubt.
Damit das Ganze auch wetterfest ist oben drauf Dachpappe, schön vernagelt und am Container mit Silikon versiegelt.
Damit war der Tag auch schon ganz schön fortgeschritten und es blieb nur noch ein wenig Zeit, um schon mal ein Fenster an der hinteren Schuppenwand einzubauen.
Da sich allmählich die Dämmerung ankündigte, war es Zeit, um Feierabend zu machen. Die Außenwände des Schuppens haben wir dann nicht mehr geschafft, das ist aber auch nicht mehr allzu viel Arbeit, da nur die Bretter an das Ständerwerk angeschraubt werden müssen. Da das Dach einen schönen Überstand hat und ja komplett fertig wurde, ist das aber auch nicht so schlimm, vor Regen geschützt ist die Konstruktion schon mal.
Beim Aufräumen war ich dann froh, dass wir am Freitag vorher die Außenbeleuchtung angebaut hatten, denn jetzt wurde es richtig schnell dunkel.
Der Heimweg zog sich dann leider, allein für die paar Meter zur Autobahn hab ich eine halbe Stunde gebraucht, weil in Mülheim ein Treffen der Bandidos stattfand und die Polizei großräumig drum herum Straßensperren angelegt hatte….
Mehr dann zu unseren Aktivitäten demnächst …..
Jörg

 


Unser erster Aufruf im Frühjahr 2013

Wir schaffen eine Begegnungsstätte zum Wohlfühlen für Hund und Mensch!
Auf einem brachliegenden Gelände nahe unserer HundeAuffangSTation in Essen /Mühlheim haben wir eine Fläche von rund 2000qm pachten können, um unseren Schützlingen den Aufenthalt in der Station noch angenehmer zu machen.

Hier sollen die Hunde bald auf grüner Wiese frei laufen und sich austoben dürfen!

Neben den regelmäßigen Spaziergängen durch ehrenamtlich Gassigänger ist es für die Hunde ebenso wichtig, entspannt
mal ohne Leine rennen zu können und die Seele baumeln zu lassen!

Doch mit dem Pachten des Grundstückes alleine ist es nicht getan!
Die eigentliche Arbeit beginnt nun.

Das Gelände muss geebnet und von Unrat befreit, eine Drainage gelegt werden, Rasen und Betonplatten verlegt, und das Gelände muss ausbruchsicher gemacht werden.
Es müssen Elektro- und Wasserleitungen gelegt werden, Sanitäranlagen installiert, Container von Innen renoviert und ausgestattet werden. Das sind nur einige Beispiele der Arbeit, die auf uns zukommt.

Die Hunde sollen es im Sommer, wie im Winter, so angenehm wie möglich haben!
Und auch die Menschen sollen sich wohlfühlen dürfen!

Was jetzt passieren muss:
Für den Freilaufbereich:
- Randsteine, als Unterbuddelschutz müssen um den Zaun gelegt werden.
- Eine Drainage muss durch das Gelände verlegt werden.
- Der Boden muss planiert und aufbereitet werden, es soll pfotengerecht werden.
-  Eine Rasen- und eine Sandfläche sollen entstehen.
-  Zugänge und Flächen, um die Container herum müssen befestigt werden.
-  Eine Außenbeleuchtung, für dunkle Nachmittage muss installiert werden.
-  Ein Sichtschutz soll rundum am Zaun angebracht werden.
-  Zäune innerhalb des Geländes sollen gezogen werden, damit auch mal unterschiedliche
Hundegruppen zur gleichen Zeit laufen können.
Für den Innenbereich:
-  Ein Anbau als Eingangsbereich muss aufgebaut werden.
-  Der Sanitärcontainer ausgestattet und renoviert werden.
-  Der Container muss abgedichtet werden und braucht eine
Überdachung.
-  Alle Räume müssen wohnlich und hundegerecht gemacht werden.

All das schaffen wir nicht ohne Unterstützung!!!
Also wenn du Profi oder handwerklich geschickter Heimwerker bist und dich den Hundeseelen verbunden fühlst, komm und hilf uns!!!
Es gibt so viel zu tun und jede helfende Hand ist uns willkommen!!!!!!
Hast du keine Zeit oder handwerkliches Geschick, wir sind auch für Materialspenden , Geldspenden und seelische Unterstützung dankbar!
Leitet es gerne an alle hundelieben Menschen weiter!!!
Wenn Ihr uns, für die Hunde, unterstützen wollt dann meldet euch unter
hastbau@for-animals.de

Wir freuen uns! Euer Team von 4animals!e.V.
www.for-animals.de

Bankverbindung: 4animals! Unterkonto: HAST
Sparkasse Dortmund BLZ: 44050199 Kto: 101028364