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Rumänische Tierschützerin benötigt unsere Unterstüzung!


 

Carmen D. , rumänische Tierschützerin kämpft um jede Hundeseele!

Carmen lebt nur noch für die Rettung von ausgesetzten und gequälten Hunden. Sie muss jeden Tag darum kämpfen um die Tiere mit Futter und Medikamenten zu versorgen. Jeder Tag bedeutet für sie eine neue Herausforderung gegen Hunger, Kälte, Verzweiflung, Krankheit und Leid.

Carmen lebt derzeit mit vielen Hunden auf einem Grundstück welches sie bald verlassen muss. Ihr Schicksal ist kein leichtes. Sie weiß selber noch nicht wo sie hin kann und was aus Ihren Tieren wird.

Täglich findet sie neue Hunde auf Mülldeponien, in Eisenschlingen, verhungert, gequält oder angefahren und liegen gelassen. Ihr werden die Hunde über den Zaun geworfen,- oder in Kartons vor die Tür gestellt.

 

   

 

Der Tag beginnt mit der Fütterung und der Reinigung, anschließend mit der medizinischen Versorgung. Sie versucht jedem Hund die optimale Pflege und Behandlung zu ermöglichen. Die Wege in Bukarest sind weit, und sie verliert schon dadurch viel Zeit um Futter und Medikamente zu besorgen.

 

 

Auf ihren Wegen findet sie immer wieder Tiere die sie bei sich aufnimmt. Derzeit hat sie keine finanziellen Möglichkeiten mehr allen Tieren gerecht zu werden.

Ihre Geschichte berührt uns sehr. Carmen, ein Mensch der alles gibt und sich selber immer hinten anstellt können wir nicht im Stich lassen. Wir möchten Ihr helfen.

Wir 4animals helfen ihr aktuell in dem wir ihre Welpen nach Deutschland holen.

Carmen benötigt Geld,- Geld für Medikamente, Kastrationen, Operationen und Futter. Wir würden sehr gerne noch weitere Hunde von ihr nach Deutschland holen. Carmen kennt jeden Hund ganz genau und kann uns zu jedem Tier berichten. Es sind alles ihre Kinder. Die Transportkosten sind leider sehr hoch, sodass auch unsere finanzielle Mittel begrenzt sind.

Wir fragen Euch, möchtet Ihr uns helfen? Jeder Cent hilft. Wir werden dafür sorgen das euer Geld dahin kommt wo es gebraucht wird. Gerne als Patenschaft für ein Tier, Medikamente, Futter oder spendet gar einen Transport. Allein der Transport für einen Hund kosten unseren Verein bereits 130€!  Dazu kommen noch die Tierarztkosten, Traces, der Mittelmeercheck…

Wir geben nicht auf und werden mit unseren vorhandenen Mitteln versuchen Carmen zu helfen. Wir würden uns sehr freuen wenn Ihr uns dabei unterstützen würdet!

Oder Ihr bietet einem der Schützlinge ein Pflegeplätzchen? Da es sich überwiegend um Welpen handelt können wir sie nicht in unserer Auffangstation halten.

 

Hier beschreibt sie einen Tag in Ihrem Leben....

Wie viele Rumänen bin ich abergläubisch, schwarze Katzen, Leitern, Investitionen an einem Montag, oder wenn einem am Anfang der Woche viele schlechte Dinge passieren.

Ich werfe nicht  mit Steinen nach schwarzen Katzen aber es gibt diese ganzen Rituale um das Unglück abzuwenden. Ich verfluche den Priester nicht und leider habe ich aufgegeben und gebe Montags Geld aus, wohlwissend, dass ich am Ende der Woche pleite sein werde, und auf Kredit kaufen muss. Aber was ich am meisten hasse ist Montags mit dem Tod konfrontiert zu werden! Mir ist aufgefallen, dass sich die Dinge verändert haben, denn selbst wenn mein Montag ein guter Tag war, an dem nur gute Dinge passiert sind, macht es keinen Unterschied und der Rest der Woche kann schlechter sein als sonst. Ich gebe euch ein Beispiel wie ich die Woche begonnen habe:

Ich musste ins nächste Dorf fahren um Besorgungen zu erledigen die ich schon lange herausgezögert hatte. Auf dem Weg muss ich durch den Wald um aus dem Dorf rauszukommen und zum Glück war alles, was ich sah mein Freund, der darauf wartete, dass ich ihn füttere. Er war in Sicherheit und am Leben und lief weg als ich anhielt um wieder zurück zukommen nachdem ich das Futter hingestellt und wieder ins Auto gestiegen war.

Auf dem Rückweg musste ich anhalten denn mitten auf der Straße zwischen dem ganzen Verkehr lag ein kleiner toter Hund, von einem Auto getötet. Der kleine, bereits gebrochene Körper würde hier innerhalb von Minuten zu einem Haufen aus Knochen, Blut und Gedärmen werden. Ich hielt an, stieg aus und machte ein paar Fotos. Die Autos rasten an mir vorbei,-sehr schnell und sehr nah. Sie sahen mich und den Hund und fuhren absichtlich schnell.

Ich nahm mir Gummihandschuhe und hob den kleinen Körper auf und legte ihn unter einen Baum im Feld. Ich kann nicht Auto fahren wenn ich weine, also hielt ich die Tränen zurück

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Als ich zurück ins Dorf fuhr um Lebensmittel zu kaufen sah ich einen Wagen und ein Pferd auf der Straße liegen. Beides gehört einem Zigeuner, der Metallschrott kauft und zur Sammelstelle bringt. Ich fragte ein paar Kinder, die das ganze seelenruhig beobachteten, da es hier ein normales Bild ist. Sie sagten mir, dass das Pferd umgefallen und gestorben sei, dabei aber gelitten und Schmerzen gehabt habe. Ich konnte selbst sehen, dass das Pferd gelitten haben musste, sein Bauch war ganz aufgebläht und das Gesicht schmerzverzerrt. Der Zigeuner nahm seinen Wagen und ließ das Pferd dort liegen.

 
 

Ich fuhr Heim und weinte den ganzen Nachmittag. Ich arbeitete so viel ich konnte um es zu vergessen.

Oh, ich habe ganz vergessen dass ich auf dem Rückweg, bevor ich in den Wald fuhr, einen anderen toten Hund gesehen habe, dieser lag versteckt im Gras am Straßenrand. Ich konnte nicht mehr anhalten, ich hatte genug Tod für den Tag gesehen.

In den 15 Jahren in denen ich in diesem Dorf gelebt habe, tat ich  was ich konnte, um den Tieren zu helfen. Alles, was die Menschen daraus gelernt haben ist, dass sie ihre Tiere kostenlos kastrieren lassen können und dass sie nur damit drohen brauchen, die Katzen- oder Hundebabys im Wald auszusetzen wenn ich sie nicht nehme. Sie behandeln ihre Tiere immer noch wie Dinge, ketten sie an, geben ihnen nichts zu essen und trinken und wenn sie die Nase voll haben, setzen sie sie aus. Ihre Kinder und alten Mitmenschen behandeln sie genauso, sogar das anketten eingeschlossen!

Mir ist klar, dass meine Arbeit, das Retten und Kastrieren, ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, oder wie ein guter Freund mir einmal sagte: Der Versuch die Badewanne mit einem Teelöffel zu leeren.

Jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, werden die Menschen so gemein, dass mir das Herz blutet. Sie sind gemein zueinander, und noch schlimmer zu ihren Haustieren. Die einzigen positiven Gedanken kommen von euch, meinen befreundeten Tierschützern überall auf der Welt. Sie geben mir die Kraft weiter zu machen und dem Horror, den der nächste Tag bringt, die Stirn zu bieten.

Ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, dass ich euch so furchtbare Bilder schicke. Ich versuche nur euch zu zeigen, wie ich lebe und warum ich mit der Rettung weiter mache, obwohl ich es gerade so schaffe. Ich weiß, ich kann sie nicht alle retten, ich bringe mein eigenes Leben in Gefahr, all die Jahre, in denen ich mich ganz allein um bis zu 60 Hunde gekümmert habe, mit kranken Eltern und aggressiven Nachbarn, fordern nun ihren Tribut....

Carmen D.

 

Bei weiteren Fragen bitte an:

alinewoermann@for-animals.de

moniquejansen@for-animals.de

Bitte geben Sie bei Spenden-Überweisungen im Betreff unbedingt Ihre Anschrift an, so dass wir Ihnen eine Spendenquittung zukommen lassen können! Und als Hinweis „ Carmen D. “ zufügen.

Spendenkonto:

Sparkasse Dortmund

Kto:0101027023   

BLZ: 44050199    

IBAN DE14440501990101027023

BIC DORTDE33    

Oder über unsere Homepage per Paypal

Josh !

 

....wurde in einer Drahtschlinge gefunden... er musste betäubt werden um gerettet zu werden

 

 

....er wurde medizinisch versorgt...

 

 

nach Deutschland in eine Pflegestelle gebracht wo er nicht bleiben konnte .. und jetzt ist er bei uns.. :-)

 

 

er befindet sich in unserer Auffangstation und macht täglich Fortschritte!!!

 

 

Gemeinsam schaffen wir das !

 

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